Samstag, 26. Juni 2010
Fahrradphilosophie
Montag, 14. Juni 2010
Wie die Zeit vergeht...
Mittwoch, 12. Mai 2010
Wer kennt sie nicht, diese Tage ...
Erkenntnis des Tages: Zwang ist was Furchtbares - Selbstverschuldung macht die ganze Sache nicht besser.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Phantomschmerz
Das Werk vollbracht.
Die Wunde verheilt.
Der Liebeskummer erloschen.
Doch, man traut dem neuen Gefühl noch nicht.
Manchmal scheint der altbekannte Schmerz wieder aufzulodern.
Diese Freiheit, sie könnte trügerisch sein.
In der Magengegend ist es etwas flau, wenn man daran denkt, was man hinter sich gelassen hat. Wahrscheinlich hat man eh etwas vergessen... oder es muss noch überarbeitet werden... sowieso: Irgendwas ist ja immer :)
Und dann ist es da: Das wunderbare Nichtstun.
Hervorragendes Gefühl, leider mit recht kurzer Halbwertszeit, aber wir wollen ausnahmsweise mal nicht so anspruchsvoll sein.
Was ich nun brauche, ist ganz klar... MUSIK!
Mittwoch, 6. Januar 2010
Neues Spiel, neues Glück!
Wenn ich so drüber nachdenke ist von der Endjahresmelancholie nicht viel übriggeblieben, und das ist auch gut so. Ab jetzt kämpft die Freude am Schnee mit der Vorfreude auf den Frühling. Es ist vielleicht ein bisschen früh, aber ich denke ich werde schonmal eine Dreivierteljeans bereit legen.
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Is schon wieder so weit?
Donnerstag, 26. November 2009
Wer kommt eigentlich wenn... (1)
Donnerstag, 12. November 2009
Gayfaktor 2
Sonntag, 8. November 2009
Diagnose: Fernsehkrank!
Samstag, 31. Oktober 2009
Einfaches Weltbild!
Junkies sind die Leute, die sich mitreißen lassen, Buddhisten bleiben cool. Wie man herausfindet zu welcher der Gruppen man gehört? Ich empfehle Länderspiele, dabei ist die Sportart in erster Linie egal. Wenn man von dem Spiel gefangen wird und die Herzfrequenz sich dem Rhythmus des SPieles anpasst dann ist man definitiv ein Junkie. Wenn man das Spiel beobachtet aber jederzeit umschalten kann und sich mehr so berieseln lässt ist man ein Buddhist.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob das wirklich gut funktioniert, aber ich denke die Idee ist ausbaufähig.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Twix heißt jetzt Raider!
Wer macht mit? Wir fahren durch Deutschland und suchen Plätze an denen man wieder Raider kaufen kann! Wenn wir genug haben können wir ein paar bei EBAY versteigern und den Rest genießen. Ich suche in Bayern und Baden-Würtemberg. Findet sich jemand für den Rest??
Twix heißt jetzt Raider, also schnell bei da! :)
Samstag, 11. Juli 2009
Life happens.
Was ist denn da nur passiert?
Sie leben glücklich und zufrieden im Geburtsort(!) und sehen 10 Jahre älter aus, als ich mich gerad fühle. Sie sehen nach Kindern aus. Nach Reihenhäusern. Nach "ich-bin-glücklich-in-meinem-Job-angekommen". Nach festgefahrener Struktur und einem Lebensentwurf, der für die nächsten 40 Jahre halten kann.
Doch warum wundert mich das?
Es wundert mich, weil ich nicht mehr so bin.
Ich habe das Gefühl, ich hätte mich in eine komplett andere Richtung entwickelt.
Aber ist es nicht das, was wir im Grunde alle wollen? Zufriedensein mit unserem Lebensplan?
Vermutlich ist es genau das, was mich verstört. Sie wirken so, wie ich mich gerne mal fühlen würde. Doch halte ich es für eine Utopie.
Denn in dieser Gesellschaft kommt man wohl nie wirklich irgendwo an. Das Leben passiert einfach. Und das ist vermutlich auch gut so...
Sonntag, 21. Juni 2009
Mittwoch, 17. Juni 2009
Samstag, 9. Mai 2009
Und plötzlich läuft alles einfach

Da ist es wieder dieses Gefühl. Um Dich rum ist einfach alles nur am brennen und es türmen sich Berge von Arbeit vor Dir auf und Du kriegst trotzdem nichts gebacken. Ok, Dein Kühlschrank ist gefüllt, Dein Zimmer blitzt, Deine Pflanzen sind umgetopft und auch sonst alle Sachen gemacht, die Du sonst nie machen solltest. Nur Deine Arbeit schaut Dich missbilligend an.
Vermutlich geht das jedem so und es gibt diese Momente, da lernt man einfach plötzlich das es einfach einfach ist. Es gibt so ein paar Quellen der Inspiration, weil man das Gefühl hat sich wiederzuerkennen und merkt, dass andere die gleichen Probleme haben und evtl. sogar eine Lösung dafür. Für mich ist Scrubs so eine Quelle. Und grade habe ich mal wieder eine alte Folge gesehen und es gab tatsächlich einen Tipp: einfach einmal einatmen und alles läuft langsamer und Du kannst alles nacheinander erledigen. Das war super und genau das, was ich grad brauchte. Arbeit ich komme. Aber erst mal mach ich mir noch einen Tee ;)
Mittwoch, 6. Mai 2009
tempus fugit - die Zeit fliegt dahin
Ich fühle mich, wie in einem Film, in welchem der Zeitraffer als Effekt genutzt wird. So als wäre ich dabei und doch nicht involviert.
Ich sehe die anderen Menschen, interagiere auch mit ihnen, bewege mich von Ort zu Ort. Und doch habe ich das Gefühl, ich stünde außerhalb der Zeit, als könnte ich mich selbst von außen betrachten, während ich da so vor mich hin arbeite, Spaß habe ... lebe.
Dann gelingt es mir kurz wieder in die normale Zeit-Raum-Realität zurückzukehren und ich erschrecke mich selbst, weil ich merke, wie ich mit jemandem spreche (dann bleibe ich im Gedankengang stecken), etwas in der Hand halte (das mir daraufhin hinunter fällt) oder mich fortbewege (Und mich im Bus plötzlich ein rastloses Gefühl einnimmt, so dass ich glaube, nicht sitzen bleiben zu können, ohne unsagbaren Schmerzen ausgeliefert zu sein.).
Ein seltsames Gefühl. Unverankert sein. In seiner eigenen Realität dahinzutreiben. Man selbst zu sein, aber sich selbst nicht richtig zu erkennen. Ich und meine Hülle, das sind wohl doch Ebenen, die sich voneinander trennen lassen. Mein Selbstbild und mein Selbst passen nicht mehr genau aufeinander. Und ich find es noch nicht mal negativ, weil mir alles recht leicht fällt.
Das klingt verdammt nach Neurose, wenn ich mal genauer drüber nachdenke.
Oh, das ist der Punkt! Reflexion! Dafür fehlt mir wohl momentan einfach die Zeit, also kommt mein Selbst voran, während mein Selbstbild noch im Zeitloch steckt.
Toll, was man so alles beim Blogartikel-Schreiben über sich herausfindet :)
Thank you, for reading ;)
Sonntag, 3. Mai 2009
Es ist vollbracht!
Das ist also alles, was mir nach meiner Hausarbeit für das zweite Staatsexamen durch den Kopf geht... COOL!
:-D
Sonntag, 26. April 2009
Warum eigentlich...
Samstag, 18. April 2009
In einer anderen Welt...
Hmmmmmm... heute auf der Rückfahrt von der Arbeit hatte ich mindestens 2 Ideen, über die ich schreiben wollte... Was war das bloß noch?
Ach ja, eins fällt mir grad ein:
Stellt euch vor, dass an jedem Tag genau die Temperatur herrschen würde, die dem Datum entspricht. An jedem 1. des Monats wäre es also immer 1°C. An jedem 20. 20°C usw.
Dann hätten wir nie Schnee!
Und nur an 7 Tagen 31°!
An je 11 Tagen wären es 29 oder 30°. (Außer in Schaltjahren- da hätten wir an 12 Tagen 29°.)
Und man könnte sich zwar nach und nach an die wärmeren Temperaturen gewöhnen, hätte aber an jedem Monatsanfang wieder einen Temperatursturz von etwa 30°!
Ich weiß nicht, welche biologisch-meterologisch-astrologischen Umstände herrschen müssten, um zu solch einem Wetter zu führen. Aber wie verschieden hätte sich dann die Menschheit entwickelt? Hätten wir uns überhaupt entwickelt, bzw. so weit verbreitet? Schließlich hätten wir ja nichts anbauen können, da die Jahreszeiten fehlen.
Vielleicht ( /bestimmt) wären ganz andere Pflanzen entstanden. Solche, die an diese anderen Bedingungen ideal angepasst wären. Und demzufolge auch andere Tiere. Und andere Menschen, wenn überhaupt.
(Der Gedanke zum letzten Absatz, kam mir eben erst. Die Grundidee aber tatsächlich heute Mittag. Als ich nämlich an einer Temperatur-Uhr-Datums-Anzeige vorbeifuhr, die gerade von "17.4." auf "17°" umsprang. :) )
Freitag, 10. April 2009
http://subpool.de
Subpool.de hat das Potential zu euer Browser-Startseite zu werden.
Wir sollten diese Arbeit (denn das ist es) würdigen und bitte alle den Newsletter abonnieren. Außerdem schlage ich vor die Seite in den Blog-Roll aufzunehmen - Es lohnt sich.